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Atomenergie

Ungarn entmachtet seine Atomaufsicht - TAZ, 30.12.2016

Brüssel genehmigt Atom-Subventionen

Areva ist seit Jahren in finanzieller Schieflage und darf eine Finanzspritze von 4,5 Milliarden Euro vom französischen Staat erhalten. Bei Areva's AKW-Neubauten sind die Kosten außer Kontrolle geraten ... - irw, 12.1.2017

Thorium - Atomkraft ohne Risiko?
. Hirschhausen: Ausstieg ist der Einstieg

Militärprojekt AKW Hinkley Point C

Das britische AKW Hinkley Point C ist ein militärisches Projekt. Das AKW ist wichtig für die Erneuerung der Atom-U-Boot-Flotte Trident. Das legt ein Bericht der Universität Sussex nahe. Ohne diesen Aspekt würde Hinkley Point nicht gebaut werden.
Um das unwirtschaftliche Atomkraftwerk gebaut zu bekommen, garantiert die britische Regierung der französichen EDF und chinesischen Konzernen 35 Jahre lang 104 Euro pro Megawattstunde erzeugten Stroms. An den europ. Strombörsen kostet 1 MWh derzeit etwa 38 Euro - TAZ, 23.11. 2016

AKW stehenlassen nach Entkernung

IPPNW fordert den Verbleib des radioaktiven 'Freigabe-Mülls' an den Atomkraftwerks-Standorten - IPPNW-Informationen, September 2016

Atomarer Schluss-Strich!

Das Gesetz zur 'Neuordnung der Verantwortung für die kerntechnische Entsorgung' hebelt das Verursacherprinzip aus. Ein weiteres Geschenk an die Atomkonzerne: die Brennelementesteuer läuft zum Jahresende aus. Die Bundesregierung macht nicht einmal die Rücknahme der Klagen der Atomkonzerne gegen den Staat zur Bedingung - pv-magazine, 19.10.2016

Ein Kind des Euratom-Vertrags: der Fusionsreaktor ITER wird der BER der Atomforschung - TAZ, 18.10.2016



Uranium und Thorium. Sardiniens Tödliches Geheimnis

Atomwaffen in Büchel/Eifel

Wie kann es sein, dass – obwohl der Internationale Gerichtshof (ICJ) 1996 den Einsatz von Atomwaffen, ja schon die Drohung mit deren Einsatz als grundsätzlichen Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt hat, – dennoch in Deutschland Atomwaffen gelagert und einsatzfähig gehalten werden? Nahezu täglich üben Piloten der Bundeswehr im deutschen Luftraum den Einsatz der in Büchel stationierten US-Atomwaffen .Obwohl Deutschland 1974 den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben hat, in dem auf Atomwaffen, die Verfügungsgewalt darüber und ihren Einsatz verzichtet wurde. Russland warnt vor neuen Atomwaffen in der Eifel - DIE ZEIT, 23.9.2015

Schwedische AKW-Betreiber wollen Kraftwerke aus Kosten-Gründen abstellen
Die Wahrheit über die Kosten der Kernenergie - Übersetzung - Leif Göransson, Kräcklinge. Der Artikel erschien in "Förnybar energi" 1/2016.

Block 2 des AKW Fessenheim abgeschaltet. Die Sicherheitsprobleme durch Frankreichs verfehlte Energiepolitik spitzen sich extrem zu. In den französischen Atomkraftwerken, die sogar Atomkraftwerksbetreiber für "wirtschaftlich untragbar" halten, wurden Anomalien in den Dokumenten etlicher Bauteile festgestellt - telepolis, 21.7.2016

Studie: Was würde in Deutschland nach einer Kernschmelze passieren? Fazit: Deutschland kann einen Atomunfall mit Kernschmelze und Freisetzungen nicht bewältigen - Link - Bericht

Verzögerter Rückbau - unerwartete Kontaminationen - TAZ, 3.8.2016

Der wahre Grund für Tschernobyl, 26.4.1986 - Text
Ursache für die Reaktorexplosion in Tschernobyl war ein lokales Erdbeben - 23 Sekunden davor. Da Flüsse in der Regel an tektonischen Verwerfungszonen verlaufen und AKW's kühlungsbedingt an Flüssen liegen, besteht ein Risiko für sehr viele AKW's. Das verschweigt man tunlichst.



Angst vor einem 2. Tschernobyl - TAZ, 29.3.2016 - Atomkraftwerke in der Ukraine sollen auf- und abregelbar umgebaut werden

► Neuer Atomskandal in Frankreich. Pfusch bei AKW-Bauteilen? TAZ, 4.5.2016
Atomkraft - ja bitte! Milliardenschwere Konzerne setzen auf Atomkraft - TAZ, 23.4.2016
'Ich habe Angst um die Atom-Konzerne. Große Sorgen macht die katastrophale wirtschaftliche Situation der Atombetreiber' - TAZ, 26.4.2016
► Bei Ersatz des AKW Hinkley Point durch Erneuerbare Energie würde Großbritannien in den kommenden 35 Jahren rund 40 Milliarden Pfund einsparen - pv-magazine, 5.4.2016

Eine Zukunft nach Tschernobyl?

30 Jahre Leben im Schatten der Katastrophe von Tschernobyl
Heim-statt Tschernobyl ist ein Netzwerk engagierter Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Berufsgruppen. Familien mit kleinen Kindern sollen in unverstrahlten Gebieten in neuen Siedlungen ein neues Zuhause, Arbeit und Eingliederung finden ► Link

Fukushima ist überall - Jens Berger, 15.5.2016, Nachdenkseiten

Atomstrom 2016: Sicher, sauber, alles im Griff? Aktuelle Probleme und Gefahren bei deutschen Atomkraftwerken und Zwischenlagern - Studie, BUND, März 2016 - Atomstrom in der EU immer gefährlicher. Weniger Atomstrom wegen häufiger Pannen - TAZ, 29.3.16

Das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) trifft nur 5 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima eine 'abschließende' Aussage über deren Langzeitfolgen. Es käme zu keinen "relevanten" oder "messbaren" Strahlenfolgen in der betroffenen Bevölkerung (!). UNSCEAR stützt sich im Wesentlichen auf die Angaben der IAEO, der Betreiberfirma TEPCO und den japanischen Atombehörden.

UNSCEAR: keine Strahlenfolgen ...
. Die Fukushima Lüge

30 Jahre Leben mit Tschernobyl 5 Jahre Leben mit Fukushima. Gesundheitliche Folgen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima - IPPNW

Atomausstieg: Betrug des Jahrhunderts mit Ansage - Nachdenkseiten, Jens Berger, 26.2.2016

Keine Lösung für Fukushima: 'Eis gegen Radioaktivität' von Betreiber Tepco überzeugt die japanische Aufsichtsbehörde nicht - TAZ, 16.2.2016

Eu-Parlament für mehr Subventionen für Atomkraftwerke - pv-magazine, 15.12.15
Britisches AKW Hinkley Point C noch teurer - TAZ, 4.2.2016

► Vattenfall hat seine AKW's Ringhals I und II wegen der niedrigen Strompreise früher als geplant abgeschaltet - pv-magazine, 3.2.2016

Neue US-Atomwaffen in Deutschland


Recherche-Plattform 'Atommüllreport' geht online

An welchen Orten in Deutschland liegt Atommüll unter welchen Bedingungen? Besorgniserregende Situation - ► Link

Zeitbombe: der Schlüssel zu Atomwaffen steht zum Verkauf

Möglichst diskret wollen die Energiekonzerne E.ON und RWE ihre Anteile an der Uranfirma Urenco zu Geld machen - SZ, 31.10.2014

► Beschädigte Atommüllfässer an 17 Standorten - ndr, 18.11.2014

Das bisschen Atomkraft ...
. Ein Atomkraftwerk kommt auf den Schrott

Die Wolke. Tschernobyl und die Folgen
. AKW Rückbau - Zu welchem Preis?

Keine Evakuierung bei GAU in Neckarwestheim

REDE v. Hans Heydemann, 25.11.2013 - EVAKUIERUNGSPLAN - Luftballon-Aktion 2013 zeigt Ausbreitung der atomaren Strahlung - Karte
- Luftballon-Aktion 1980 - Karte, 5 Seiten

EnBW: Abriss Block I des AKW Neckarwestheim in radioaktiver Grauzone? - TAZ, 4.2.2014 - Über die bisher ausgewaschenen radioaktiven Stoffe und deren Verbleib keine Auskunft.

Neckarwestheim abschalten - sofort!

Der Untergrund des AKW Neckarwestheim weist Dolinen (Gipsauswaschung) auf. Das AKW weiter zu betreiben, spricht von grenzenloser Menschenverachtung und Profitgier.

Vortrag Dr. Behmel, 4.12.2013, Veranstalter: BI AntiAtom Ludwigsburg - Video:

AKW Neckarwestheim -
eine geologische Zeitbombe
. Natürliche Hohlraumbildung
unter dem AKW
. Hohlraumbildung durch
Eingriffe des Menschen
Stand- u. Betriebssicherheit des AKW gefährdet?
. Bau-u. Betriebsgenehmigung noch gültig?


Dr. Behmel, war von 1972 bis 2002 Leiter des Instituts für Geologie und Paläontologie an der Univ. Stuttgart

UNO: Deutschland will Atomwaffeneinsatz nicht verurteilen - IPPNW

So teuer wird der Ausstieg aus der Atomenenergie - TAZ

Die Lüge vom Atomausstieg

Deutschland ist

nach wie vor unerschütterliches Mitglied des EURATOM-Vertrags von 1957 und verpflichtet sich hiermit, Atomenergie weiterhin zu fördern. Das zeigt die politische Unseriösität des Beschlusses zum Atomausstieg! EURATOM-Vertrag: VertragstextAtomstaat Brüssel - TAZ, 19.7.2013

Atomforschung in Karlsruhe

Vortrag von Wolfram Treiber, Dipl.-Physiker beim KIT, ehem. Kernforschungszentrum Karlsruhe
Video1 - Video2

Deutsche Verantwortung fürs besonders marode AKW Fessenheim!

► Zum Aktionsbündnis "Fessenheim stilllegen. Jetzt!" - Link

Atomwaffen immer noch in Deutschland

In Büchel/Südeifel sind die letzten ca. 20 in Deutschland verbliebenen Atombomben der USA stationiert. Im Ernstfall würden sie von deutschen Piloten mit Flugzeugen zum Einsatzziel geflogen. Demonstration 11. und 12. August 2013 - Flyer


Extrem hohe Anzahl an Leukämieerkrankungen bei Kindern

Die Physikerin Inge Schmitz Feuerhake beweist, dass die extrem hohe Anzahl an Leukämieerkrankungen bei Kindern im Umkreis des AKW Krümmel auf Radioaktivität zurück zu führen ist. Anhand ihres Berichtes wird deutlich, wie niederträchtig Konzernkritiker beruflich und medial ins Abseits gestellt, bekämpft und lächerlich gemacht werden.
TAZ, 28.10.13

Doku: Leukämie in der Elbmarsch, 2006



Inside Chernobyl (2012)
. Endlager verzweifelt gesucht

100 Jahre Atomruine THTR -Text

Tepco macht Gewinn!

Während die Atom-Ruine von Fukushima Daiichi weiter eine unabsehbare Gefahr für ganz Japan ist, meldet die Betreiber-Firma einen Milliarden-Gewinn DWN, 31.10.2013.

Die Bedrohung der Menschheit durch Fukushima - Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil, Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. - DWN, 9.10.2013
„Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null

► Atomkraft, sicher oder riskant? Eine 3sat-Reportage, 3 Teile

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Die Menschen werden belogen - Japan Dezember 2012 - Text


Bergung des Atommülls aus ASSE II erst 2036! - Text

Alle zehn Jahre ein Super-GAU

Die Wahrscheinlichkeit eines Atomunfalls ist 200-mal höher als bislang angenommen. Weltweit am meisten gefährdet ist der Südwesten Deutschlands. Max-Planck-Studie - Text

Neue teure Stromtrassen schließen die dezentrale Energiewende aus. Die Energiewende für die Konzerne soll abgesichert werden. Veranschlagte Netzkosten: Text

Neues aus Fukushima

KUNDGEBUNG GEGEN DIE TAGUNG

DER EUROPÄISCHEN ATOMLOBBYISTEN IN STUTTGART VOM 22. - 24. Mai 2012 - Video

Der Uran-Abbau bei Menzenschwand im Schwarzwald - 1966 bis 1991 - verstrahlt das Grundwasser. Die Grube wurde Ende 1991 geflutet. Menzenschwand war die bedeutendste Uranlagerstätte in Westdeutschland. Jährlich wurden zwischen 4.000 und 10.000 t Erz verarbeitet und daraus 30 bis 70 t Uran gewonnen. Ein Spiegelartikel v. 1987: Text
Mehr Infos und weitere Uran-Abbaugebiete in Westdeutschland - Link - Ostdeutschland - Link - Zu den Spätfolgen - Video