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Die 2,4 Mrd. ÔéČ Erl├Âs f├╝r den Verkauf unserer Daseinsvorsorge 2002, der Stadtwerke - TWS, hat die Stadt folgenderma├čen ausgegeben: StZ, 21.8.15. Der Gro├čteil des Geldes wurde in die Zockerbank LBBW versenkt.

Wasser-, Strom-, Gas- und Fernw├Ąrmenetze sind die Versorgungsgrundlagen einer Stadt. Sie geh├Âren in die Hand der Kommune. Unsere Grundversorgung muss unter demokratischer Kontrolle von uns B├╝rgerInnen stehen. Sie muss sozialvertr├Ąglich, qualitativ hochwertig und zukunftsf├Ąhig betrieben werden. Sie darf nicht dem Profiterwirtschaften dienen. Die Netze d├╝rfen deshalb nicht in der Hand der Konzerne - in Stuttgart der EnBW - sein.

Unsere Trinkwasser-Versorgung


Ôľ║ Ausf├╝hrliche Informationen zur Stuttgarter Wasserversorgung siehe Link

Die ehemals zu Stuttgart geh├Ârenden 33,3 % Anteile an der Infrastruktur der Trinkwasser-Zweckverb├Ąnde waren zusammen mit unseren Stadtwerken - der TWS - 2002 an EnBW verkauft worden. Da die Stadt das Wassernetz vor Ort zur├╝ckkaufen will/muss, muss sie auch die entsprechenden Anteile an den Wasserliefer-Verb├Ąnden zur├╝ckholen.

Wenn die Trinkwasser-Zweckverb├Ąnde teilprivatisiert bleiben - EnBW Anteilseigner bleibt - , m├╝ssen die Wasserrechte zur Entnahme des Bodensee- und des Donauried-Wassers 2037/38 europaweit ausgeschrieben werden. Die Folge kann sein, dass bspw. V├ęolia bzw. Nachfolger den Betrieb der Netze f├╝r lange Zeit ├╝bernimmt. Die kommunalen Zweckverb├Ąnde w├Ąren aufgel├Âst. Die Wasseraufbereitung und Zulieferung f├╝r Hunderte Kommunen auf lange Zeit privatisiert.