Home Navigationspfeil Atomausstieg dient Konzernen
Leitung

Dieser Atomausstieg stärkt die Energiemonopole

Der am 30.Juni 2011 vom Bundestag verabschiedete ‚historische Atomausstieg' war von oben verordnet und in großer Eile inszeniert: Er ist ein Voll-Angriff auf die dezentrale Energieerzeugung.

Wer, wie Stephan Kohler - Chef der Deutschen Energieagentur DENA - den Ausbau erneuerbarer Energien an den Netzausbau koppeln will, will sie vor allem ausbremsen. ZEIT-online

Neue teure Stromtrassen schließen die dezentrale Energiewende aus. Die Energiewende für die Konzerne soll abgesichert werden. Veranschlagte Netzkosten: Text

Zentrale Energieerzeugung der Großkonzerne wie Offshore wird bedeutend stärker gefördert als dezentrale Erzeugung vor Ort.

Das EEG (Einspeisegesetz für Erneuerbare Energien) wurde geändert und bietet den Netzbetreibern jetzt die Möglichkeit, dezentrale Erzeugung herunter zu fahren zugunsten ihrer Großkraftwerke.

Eine reelle Chance für dezentrale und preiswerte Energieerzeugung und -entwicklung besteht nur noch im kommunalen Schutzraum.